Erst das Problem, dann das Werkzeug

Ein sinnvoller KI Workshop beginnt mit einer konkreten Aufgabe. Wo kostet eine wiederkehrende Tätigkeit viel Zeit? Wo muss ein Team Informationen sichten oder erste Entwürfe erstellen? Eine eng gefasste Frage macht es leichter, den Nutzen einer Anwendung zu beurteilen.

Mit geeigneten Daten arbeiten

Für erste Übungen eignen sich synthetische Beispiele oder ausdrücklich freigegebene Inhalte. Personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse gehören nicht ohne Prüfung in externe Werkzeuge. Vor dem Einsatz sind Anbieter, Verarbeitungsort und vertragliche Bedingungen zu klären.

Ergebnisse prüfen

Sprachmodelle können überzeugend formulieren und trotzdem Fehler machen. Fachliche Prüfung bleibt notwendig. Im Workshop sollte deshalb nicht nur ein Entwurf entstehen, sondern auch eine einfache Prüfliste: Was stimmt? Was fehlt? Wer gibt das Ergebnis frei?

Einen nächsten Schritt vereinbaren

Am Ende steht idealerweise ein überschaubarer Pilot: eine Aufgabe, eine verantwortliche Person und nachvollziehbare Qualitätskriterien. Erst nach dieser Erprobung lässt sich entscheiden, ob eine breitere Einführung sinnvoll ist.

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